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Internationales Baccalaureate (IB)

Das internationale Abschlussprogramm (IB) vereint die besten bildungspraktischen und pädagogischen Ansätze aus einer Vielzahl von Rahmenprogrammen und Lehrplänen verschiedener Länder. Zusätzlich dazu verfügt es über ein eigenes Bewertungssystem und zielt auf die ganzheitliche Bildung der Schüler*innen ab. Als Ergebnis erhalten die diese einen umfassenden und tiefgreifenden Wissensstand und werden besonders in ihrer körperlichen, intellektuellen, emotionalen und moralischen Entwicklung gefördert.

Das Programm ist ursprünglich für Schüler*innen der Klassen 11 und 12 gedacht. In unserer Schule wird die dem Programm zugrundeliegende Philosophie aber bereits ab der Kinderkrippe als Leitfaden verwendet.

Damit eine Schule das Programm anbieten kann, muss sie zunächst zertifiziert und den Titel der “IB World School” erhalten. Unsere Schule ist bereits seit dem Jahr 2003 zertifiziert und bietet seither einen international anerkannten und mehrsprachigen Abschluss, das sogenannte ‚Gemischtsprachige Internationale Baccalaureate‘, kurz „GIB“, an. Alle 5 Jahre findet dazu eine Evaluation auf der Grundlage internationaler Standards, Normen und konkreter Anforderungen durch die IB-Organisation statt.

In diesem Sinne bildet die Schule ihre Lehrkräfte regelmäßig in Bezug auf die Philosophie und Anwendung des internationalen Abschlussprogramms weiter. Hinzu kommen jährliche Vorträge und Seminare für die Eltern, um als Bildungsverantwortliche auch bei ihnen ein tiefergehendes Verständnis für diese Philosophie zu generieren.
Zusammenfassend basiert die Philosophie des IB auf der Bildung von Weltbürger*innen, die sich auf Basis des gegenseitigen Verständnis, interkulturellen Respekts und der Entwicklung einer weltoffenen und international orientierten Einstellung um eine bessere und friedlichere Welt bemühen.
Im Lehrplan dieses Abschlussprogramms ist die Vermittlung von konkreten Schlüsselkompetenzen enthalten, die in der Gegenwart und Zukunft von zunehmender Bedeutung sein werden. So liegen die Schwerpunkte unter anderem auf der Förderung des kritischen Denkens, der Kommunikationsfähigkeit, dem Forschungsdrang, dem sozialen Engagement sowie der Selbstständigkeit. Grundlage des eigenen Handels ist dabei stets der dynamische Zyklus bestehend aus Untersuchung, Aktion und Reflexion. In unserer Schule werden die Schwerpunkte dieses Lehrplans im Rahmen von sechs Fächern unterschiedlicher Niveaustufen umgesetzt:

1. Deutsch B (High Level).
2. Spanische Sprache und Literatur (High Level).
3. Biologie auf Deutsch (High Level).
4. Englisch B (Standard Level).
5. Geschichte auf Deutsch (Standard Level).
6. Mathematik (Standard Level).

Zudem verfügt dieser Lernplan an unserer Schule über drei Kernkomponenten:

1. Erkenntnistheorie. Hier werden die Schüler*innen dazu animiert, „zu lernen, wie man lernt”, indem ihnen verschiedene Lernansätze nähergebracht werden. Sie werden anschließend dazu aufgerufen, diese auszuprobieren, komplexe und interessante Fragen zu stellen und kritisch Überlegungen anzustellen, um auf diese Weise Verantwortung für ihre eigenen Bildungsprozesse zu übernehmen.
2. CAS (Kreativität, Aktivität und Soziales). Das CAS-Programm regt die Schüler*innen dazu an, sich aktiv am gesellschaftlichen Leben zu beteiligen und aus persönlichen, realweltlichen Erfahrungen zu lernen, die weit über die traditionelle schulische Bildung hinausgehen. Diese Erfahrungen tragen maßgeblich zur ganzheitlichen Bildung bei und fördern Selbstständigkeit, Solidarität und Reflexionsfähigkeiten.
3. Facharbeit. Hierbei handelt es sich um eine obligatorische Forschungsarbeit, die zur Erlangung des nationalen und internationalen Abschlusses notwendig ist. Ziel ist, dass die Schüler*innen sich in ihrem eigenen Interessensgebiet entwickeln und erste wissenschaftliche Forschungsmethoden kennenlernen. Dadurch werden sie ideal auf ihr zukünftiges Studium und das Universitätsleben vorbereitet.

Internationales Baccalaureate (IB)

Das internationale Abschlussprogramm (IB) vereint die besten bildungspraktischen und pädagogischen Ansätze aus einer Vielzahl von Rahmenprogrammen und Lehrplänen verschiedener Länder. Zusätzlich dazu verfügt es über ein eigenes Bewertungssystem und zielt auf die ganzheitliche Bildung der Schüler*innen ab. Als Ergebnis erhalten die diese einen umfassenden und tiefgreifenden Wissensstand und werden besonders in ihrer körperlichen, intellektuellen, emotionalen und moralischen Entwicklung gefördert.

Das Programm ist ursprünglich für Schüler*innen der Klassen 11 und 12 gedacht. In unserer Schule wird die dem Programm zugrundeliegende Philosophie aber bereits ab der Kinderkrippe als Leitfaden verwendet.

Damit eine Schule das Programm anbieten kann, muss sie zunächst zertifiziert und den Titel der “IB World School” erhalten. Unsere Schule ist bereits seit dem Jahr 2003 zertifiziert und bietet seither einen international anerkannten und mehrsprachigen Abschluss, das sogenannte ‚Gemischtsprachige Internationale Baccalaureate‘, kurz „GIB“, an. Alle 5 Jahre findet dazu eine Evaluation auf der Grundlage internationaler Standards, Normen und konkreter Anforderungen durch die IB-Organisation statt.

In diesem Sinne bildet die Schule ihre Lehrkräfte regelmäßig in Bezug auf die Philosophie und Anwendung des internationalen Abschlussprogramms weiter. Hinzu kommen jährliche Vorträge und Seminare für die Eltern, um als Bildungsverantwortliche auch bei ihnen ein tiefergehendes Verständnis für diese Philosophie zu generieren.
Zusammenfassend basiert die Philosophie des IB auf der Bildung von Weltbürger*innen, die sich auf Basis des gegenseitigen Verständnis, interkulturellen Respekts und der Entwicklung einer weltoffenen und international orientierten Einstellung um eine bessere und friedlichere Welt bemühen.
Im Lehrplan dieses Abschlussprogramms ist die Vermittlung von konkreten Schlüsselkompetenzen enthalten, die in der Gegenwart und Zukunft von zunehmender Bedeutung sein werden. So liegen die Schwerpunkte unter anderem auf der Förderung des kritischen Denkens, der Kommunikationsfähigkeit, dem Forschungsdrang, dem sozialen Engagement sowie der Selbstständigkeit. Grundlage des eigenen Handels ist dabei stets der dynamische Zyklus bestehend aus Untersuchung, Aktion und Reflexion. In unserer Schule werden die Schwerpunkte dieses Lehrplans im Rahmen von sechs Fächern unterschiedlicher Niveaustufen umgesetzt:

1. Deutsch B (High Level).
2. Spanische Sprache und Literatur (High Level).
3. Biologie auf Deutsch (High Level).
4. Englisch B (Standard Level).
5. Geschichte auf Deutsch (Standard Level).
6. Mathematik (Standard Level).

Zudem verfügt dieser Lernplan an unserer Schule über drei Kernkomponenten:

1. Erkenntnistheorie. Hier werden die Schüler*innen dazu animiert, „zu lernen, wie man lernt”, indem ihnen verschiedene Lernansätze nähergebracht werden. Sie werden anschließend dazu aufgerufen, diese auszuprobieren, komplexe und interessante Fragen zu stellen und kritisch Überlegungen anzustellen, um auf diese Weise Verantwortung für ihre eigenen Bildungsprozesse zu übernehmen.
2. CAS (Kreativität, Aktivität und Soziales). Das CAS-Programm regt die Schüler*innen dazu an, sich aktiv am gesellschaftlichen Leben zu beteiligen und aus persönlichen, realweltlichen Erfahrungen zu lernen, die weit über die traditionelle schulische Bildung hinausgehen. Diese Erfahrungen tragen maßgeblich zur ganzheitlichen Bildung bei und fördern Selbstständigkeit, Solidarität und Reflexionsfähigkeiten.
3. Facharbeit. Hierbei handelt es sich um eine obligatorische Forschungsarbeit, die zur Erlangung des nationalen und internationalen Abschlusses notwendig ist. Ziel ist, dass die Schüler*innen sich in ihrem eigenen Interessensgebiet entwickeln und erste wissenschaftliche Forschungsmethoden kennenlernen. Dadurch werden sie ideal auf ihr zukünftiges Studium und das Universitätsleben vorbereitet.