Colegio Alemán

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Neuigkeiten

Rektorat

Ralph Wiese

Schulleiter

Die internationale Schulleistungsstudie PISA hat vor etwas mehr als zwanzig Jahren für große Aufregung im Bildungssektor gesorgt. Der Frage nachgehend, warum bestimmte Länder in Sachen Bildung die Nase vorn haben, hat man eine einfache und verblüffende Antwort gefunden: „Dem Lernen der Schüler*innen kommt es sehr entgegen, wenn Schulen „Lebensorte“ sind.“ Reinhard Kahl, Journalist und Filmautor, hat dieser These folgend seinen Blick anfangs in die Welt und dann ins eigene Land gewendet. Die dabei entstandene Dokumentation ist sehr beeindruckend. Sie belegt die oben genannte These. Kahl zeigt deutsche Schulen, in denen sich „Lust und Leistung nicht beißen, sondern steigern“.Nachdem ich nunmehr dreißig Jahre in verschiedenen Rollen im Bildungssektor weltweit Erfahrungen sammeln konnte, schließe ich mich dem voll und ganz an. So verstehe ich Schule als Lebensort, denn damit einher entsteht der Lernort von ganz alleine.

Raphael Hillisch 

Stellvertretender Schulleiter Deutsch

Das Zusammenleben und -arbeiten zweier Kulturen bringt in seiner täglichen Praxis eine Menge Herausforderungen mit sich. Als Deutsche Schule ist es daher eine Kernaufgabe, unseren Schüler*innen Handwerkszeug mitzugeben, das sie dazu befähigt, kooperativ und (kultur-)sensibel handeln zu können. In der Kommunikation liegt der Schlüssel zur Prävention und Intervention von Missverständnissen, aber auch zum Herausbilden eines Wir-Gefühls als Weltbürger*innen, die vorurteilsfrei und interessiert dem Bekannten und Unbekannten gegenüber treten

Heidy Navarro

Stellvertretende Schulleiterin

Als Teil der Lerngemeinschaft des IB bieten wir unseren Schüler*innen im Rahmen eines hochkarätigen Bildungsprogramms die Möglichkeit, sich geistig, emotional, ethisch und körperlich bestmöglich zu entwickeln. In einer Welt, in der sich Fakten und Fiktion vermischen und in der Trends und Eigeninteressen auf sozialen Medien befeuert werden, ist es umso wichtiger, das kritische Denken unserer Schüler*innen zu fördern und tiefgreifende Lernprozesse zu initiieren.

Insbesondere heutzutage, in der Zeit der sozialen Medien, ist es wichtiger denn je, Quellen zu hinterfragen, Argumente zu durchblicken, Gegenbeispiele aufzuzeigen, stichhaltige Belege für Aussagen zu finden und ideologische Grundgedanken hinter Behauptungen zu erkennen. Das IB-Programm bietet den Schüler*innen die Möglichkeit, ihr kritisches Denken zu entwickeln: eine Schlüsselkompetenz für das 21. Jahrhundert.

Maximilian Hutter

Assistent der Schulleitung 

“As never before, a free teaching profession must inculcate students with the values of democracy and the competencies of healthy skepticism, critical thinking, scientific methods, understanding of history, and media and internet literacy”.

David Edwards

(Deputy General Secretary of Education International).

Unsere digitalisierte und globalisierte Welt ist von ständigem und rasantem Wandel geprägt und unsere Schüler*innen müssen lernen, mit Veränderungen umzugehen. Als Medienpädagoge beschäftigt mich dabei insbesondere der letztgenannte Punkt der direkten Bezug nimmt auf die Medienbildung.

Medien durchdringen unseren Alltag immer mehr und sie begleiten uns sobald wir morgens die Augen öffnen und bis wir sie Abends wieder schließen. Ihre Omnipräsenz liegt in ihrem unschätzbaren Nutzen begründet. Gleichzeitig braucht es vielfältige Kompetenzen, die sogenannten Medienkompetenzen, um sich zu aufgeklärten, kritischen und proaktiven Nutzer*innen zu entwickeln und neben den Chancen, auch die Risiken einer digitalen Gesellschaft zu verstehen.

Rektorat

Ralph Wiese

Schulleiter

Die internationale Schulleistungsstudie PISA hat vor etwas mehr als zwanzig Jahren für große Aufregung im Bildungssektor gesorgt. Der Frage nachgehend, warum bestimmte Länder in Sachen Bildung die Nase vorn haben, hat man eine einfache und verblüffende Antwort gefunden: „Dem Lernen der Schüler*innen kommt es sehr entgegen, wenn Schulen „Lebensorte“ sind.“

Reinhard Kahl, periodista y escritor de cine, tiene su propia tesis al concentrar su atención primero en el mundo y después en su propio país. La documentación que resultó de este proceso es impresionante. Ésta  confirma la tesis arriba mencionada. Kahl muestra colegios alemanes, en los que “la diversión y el rendimiento no se imponen, sino que se aumentan.” “Después de haber creado por más de 30 años experiencias en el sector educativo de todo el mundo, lo apoyo plenamente. Así es como veo la escuela: como un lugar de vida, porque con ello viene el lugar de aprendizaje por sí mismo.

Raphael Hillisch 

Stellvertretender Schulleiter Deutsch

Das Zusammenleben und -arbeiten zweier Kulturen bringt in seiner täglichen Praxis eine Menge Herausforderungen mit sich. Als Deutsche Schule ist es daher eine Kernaufgabe, unseren Schüler*innen Handwerkszeug mitzugeben, das sie dazu befähigt, kooperativ und (kultur-)sensibel handeln zu können. In der Kommunikation liegt der Schlüssel zur Prävention und Intervention von Missverständnissen, aber auch zum Herausbilden eines Wir-Gefühls als Weltbürger*innen, die vorurteilsfrei und interessiert dem Bekannten und Unbekannten gegenüber treten

Heidy Navarro

Stellvertretende Schulleiterin

Als Teil der Lerngemeinschaft des IB bieten wir unseren Schüler*innen im Rahmen eines hochkarätigen Bildungsprogramms die Möglichkeit, sich geistig, emotional, ethisch und körperlich bestmöglich zu entwickeln. In einer Welt, in der sich Fakten und Fiktion vermischen und in der Trends und Eigeninteressen auf sozialen Medien befeuert werden, ist es umso wichtiger, das kritische Denken unserer Schüler*innen zu fördern und tiefgreifende Lernprozesse zu initiieren.

Insbesondere heutzutage, in der Zeit der sozialen Medien, ist es wichtiger denn je, Quellen zu hinterfragen, Argumente zu durchblicken, Gegenbeispiele aufzuzeigen, stichhaltige Belege für Aussagen zu finden und ideologische Grundgedanken hinter Behauptungen zu erkennen. Das IB-Programm bietet den Schüler*innen die Möglichkeit, ihr kritisches Denken zu entwickeln: eine Schlüsselkompetenz für das 21. Jahrhundert.

Maximilian Hutter

Assistent der Schulleitung 

 

“As never before, a free teaching profession must inculcate students with the values of democracy and the competencies of healthy skepticism, critical thinking, scientific methods, understanding of history, and media and internet literacy”.

David Edwards

(Deputy General Secretary of Education International).

Unsere digitalisierte und globalisierte Welt ist von ständigem und rasantem Wandel geprägt und unsere Schüler*innen müssen lernen, mit Veränderungen umzugehen. Als Medienpädagoge beschäftigt mich dabei insbesondere der letztgenannte Punkt der direkten Bezug nimmt auf die Medienbildung.

Medien durchdringen unseren Alltag immer mehr und sie begleiten uns sobald wir morgens die Augen öffnen und bis wir sie Abends wieder schließen. Ihre Omnipräsenz liegt in ihrem unschätzbaren Nutzen begründet. Gleichzeitig braucht es vielfältige Kompetenzen, die sogenannten Medienkompetenzen, um sich zu aufgeklärten, kritischen und proaktiven Nutzer*innen zu entwickeln und neben den Chancen, auch die Risiken einer digitalen Gesellschaft zu verstehen.